Nachgefragt: Bye-bye AS/400

Olaf Mertens über das Projekt W4K

Olaf ist vor sechs Monaten bei Krieger Digital eingestiegen und arbeitet als Lead Software Developer im Entwicklungs-Team. Im Interview erzählt er uns, was ihm an seiner Arbeit besonders gefällt und was genau wir uns unter dem Projekt W4K vorstellen können. Denn jeder, der den Vorgänger „W2K“ kennt, weiß, dass die Taste F5 hier nicht ausreichen wird, um das System zu aktualisieren.

Olaf Mertens

Welche Stationen hast du auf dem Weg zu deiner jetzigen Position durchlaufen?

„Während meines Studiums der Nachrichtentechnik in den 90er Jahren wurde mir klar, dass meine Hauptinteressen Softwareentwicklung und Linux sind. In dieser Zeit habe ich als Trainee erste Erfahrungen in professionellen Projekten gesammelt.

Nach dem Studium spezialisierte ich mich auf die Programmiersprache Java und arbeitete als Entwickler und Architekt in den unterschiedlichsten Branchen, meist als externer Berater.“

Du bist zuständig für das W4K-Projekt. Was können wir uns genau darunter vorstellen?

„Das W4K-Projekt beinhaltet die Ablösung des Warenwirtschaftssystems (ERP) der Möbelhäuser der Krieger-Gruppe (Höffner, Sconto usw.). Denn dieses basiert derzeit auf traditioneller Großrechner-Technik (IBM AS/400) und soll durch moderne Technologien ersetzt werden.“ erzählt er uns im Interview mit Krieger Digital und verrät außerdem, dass „auch unser Online-Shop schließlich in das Projekt integriert wird.“

„Ich kümmere mich um die technische Architektur des neuen Systems. In der aktuell recht frühen Phase des Projektes bin ich aber auch mit der Bereitstellung der nötigen Infrastruktur beschäftigt.“

Was macht dir an dem Projekt am meisten Spaß?

„Ein Projekt dieser Größenordnung von Anfang an begleiten zu dürfen ist eine Gelegenheit, die man nicht häufig bekommt“, gesteht Olaf begeistert.

„Ich schätze hier besonders die flachen Hierarchien, die an ein Start-up erinnern. So finden alle Gespräche auf Augenhöhe statt und es ist leichter möglich, seine eigenen Vorstellungen umzusetzen.“

– Olaf Mertens

Was hältst du für den wichtigsten Erfolgsfaktor in dem Projekt?

„Wir müssen es schaffen, das neue System modular und flexibel zu gestalten“, weiß der Leiter des Architektur-Teams. „Die technologische Entwicklung in der Software-Welt wird immer rasanter. Wir können heute noch nicht wissen, welche Anforderungen in fünf Jahren auf uns zu kommen.“

Bei Krieger Digital zählt nicht, woher jemand kommt, sondern was er oder sie kann und wer er oder sie ist, steht im Vordergrund. Darum freuen sich Rafael und der ganze Krieger Digital Hub auf Bewerber aus aller Welt. Um Dich deinem Traumjob bei Krieger Digital einen großen Schritt näher zu bringen, bieten wir darum einen Relocation-Service an, der Dir in allen Angelegenheiten rund um deinen Umzug nach Berlin zur Seite steht.

 

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